Montag, 12. Januar 2009

Fester Händedruck

Endlich gehören wir uns.Google, Welt, wir sind unterwegs! Fester Händedruck und alles Gute zum Domainbesitz.

Zum anderen Händedruck: Ich will mindestens schöpferische Freiheit, ich will sprachliche Direktheit, ich will Naivität, Grenzenlosigkeit und Spontanität in Sprache und Inhalt. All das soll ins Manifest. Ich will zugleich Rücksichtnahme, Anonymität (keine Namen) und einen gewissen Grundrespekt allen und allem gegenüber. Was ich aber nicht will und zwar unter keinen Umständen ist Zensur. Kein Beitrag darf von irgend jemand anderem als von dem Autor selbst editiert, verändert, gekürzt oder sonstwie bearbeitet werden.

Durch die stringente Anonymität darf weder die Nennung des Schamhaaransatzes oder des Mö*enfi*cks irgendeine Grenzüberschreitung bedeuten. Daher sollen innerhalb der nächsten 48 Stunden alle bürgerlichen Namen und von mir aus auch Städte etc. aus veröffentlichten Beiträgen entfernt oder anonymisiert werden. Jeder Autor bei seinen Beiträgen. Dann kommt auch der Schamhaaransatz wieder rein, die Stadt mit S. bleibt abgekürzt. D'accord?

Nur so können wir die inhaltliche und sprachliche Freiheit erhalten.

Maki Makrele

Samstag, 10. Januar 2009

Dom Sovotev, Königsberg

Dom-Sovotev

Unbedingt mal live anzusehen.

Unfreiwilliger Namenspender?

Merkwürdig, wir tauchen immer noch nicht unter den einschlägigen Suchbegriffen auf. Hast du das auch sicher umgestellt?
Dafür ist mir aber noch ein Suchbegriff eingefallen, bei dem wir kurioserweise auch mal weit vorne waren: Dreckige Latzhose. Wie ist es dazu gekommen? Ich versuche mal eine Assoziationskette: Latzhose - Arbeitskleidung - Werkstatt - Uni - Kunst - Lehramt - S - S - Männliche Phantasie - Dreckig.

Interessant ist auch, dass wir uns damals stark gewundert haben, dass noch niemand bei Mövenpick mit der doch mehr als naheliegenden pornografischen Verunglimpfung Rufschädigung betrieben hatte bzw. dass überhaupt niemand (zumindest laut damaligen Suchergebnissen im Internet) das Wortspiel veröffentlicht hatte. Da sich nun ein gleichlautender Filmtitel im Netz findet, ist da seitdem ja offensichltich auch jemand anderes drauf gekommen. Doch nicht etwa inspiriert durch das kursiv?

Fraglich ist dann, inwiefern wir für Rekombinationen unserer sprachlichen Äußerungen und deren Nutzung verantwortlich gemacht werden können. Wenn man es mit dieser Rekombinationtheorie zu der Heiligen Schrift des Judentums (wonach glaube ich alle Worte x-beliebig kombinierbar sind und trotzdem nicht an Bedeutung oder Aussagewert verlieren, geschweige denn an Zuschreibbarkeit an den Autor, keinen geringen als den Herrn) genau nimmt, hängen wir da zumindest immer irgendwie mit drin. Ob bei dem Hoppelwestern dann mittlerweile Tantiemen fällig wären?

Freitag, 9. Januar 2009

...

Im Grunde ist Hesses Bürger mit Schillers schöner Seele kongruent. Beide sind zwischen Trieb und Geist, Hingabe und Vernunft etc. zu verorten, bilden quasi deren schönen/bequemen Kompromiss. Interessant finde ich die Wertungen beider Autoren: Schiller begreift die goldene Mitte als Vollendung - Hesse sieht sie als blasses Leben in der Bequemlichkeit, das keinen Fortschritt bringt. Eigentlich lässt sich Schillers Sicht gut in Hesses Bürgertum wiederfinden.

Ich vermute, du musst dich mit deinem scheinbar doch stark angestauten Begehren der Suchergebnisprüfung noch ein paar Tage gedulden. Die Speicher von Google werden doch nur in gewissen Abständen mit neuen Webseiten gefüllt, so dass diese hier wohl erst in einigen Tagen aufgenommen und damit auch wieder durchsuchbar wird. Soweit ich mich erinnere, hast du den Wortlaut jedenfalls genau getroffen. Auch nicht schlecht waren "Helikopter Führerschein Rumänien" und natürlich "Hotel M**en**ck" - wobei letzterer tatsächlich auch ein Titel eines einschlägigen Filmkunstwerks ist (hat die gerade ausgeführte Suchergebnisprüfung ergeben...).

Ich erinnere mich auch, dass wir schonmal darüber philosophiert haben, was diese erneute Wiederholung der Suchbegriffe bewirkt: nämlich das wir nun erst recht bei diesen Begriffen die Top-Platzierung sein werden.

Den Einlauf Bauch platzt nimmt uns niemand mehr...

Mittwoch, 7. Januar 2009

...

Übrigends werdern wir von google nicht mehr gelistet, wenn man "Einlauf Bauch platzt" eingibt. Kannst du dich noch erinnern, wie das zustande gekommen ist?

Schiller

Auf welchem hochgeistigen Niveau wir hier herumgeistern. Schiller entwickelt den Idealen Charakter für seine Dramen, nach klassischem Vorbild. Im Drama versucht er diesen quasi vorbildhaft vorzuführen. In der Realität dürfte es ihn wohl kaum geben. Schiller spricht von der "schönen Seele":
"Eine schöne Seele nennt man es, wenn sich das sittliche Gefühl aller Empfindungen des Menschen endlich bis zu dem Grad versichert hat, dass es dem Affekt [und damit dem Trieb] die Leitung des Willens ohne Scheu überlassen darf und nie Gefahr läuft, mit den Entscheidungen desselben im Widersrpuch zu stehen.[...] In einer schönen Seele ist es also, wo Sinnlichkeit und Vernunft, Pflicht und Neigung harmonieren, und Grazie ist ihr Ausdruck in der Erscheinung."
Aber wir normalsterblichen kommen nicht schlecht weg: "Berherrschung der Triebe durch die moralische Kraft ist Geistesfreiheit, und Würde heißt ihr Ausdruck in der Erscheinung". "Würde".... immerhinetwas. Und wo ist da jetzt Hesses Bürger?

Dienstag, 6. Januar 2009

Kommemotar

Die Erforschung der menschlichen Persönlichkeit, des Ichs, ist sicherlich ein häufiges Thema in der Literatur. Hesse schiebt die ganze Frage ja im Lichte der Entstehung einer Psychoanalyse etc. an, Schiller greift dann ja aber seiner Zeit gehörig voraus.

Deine Formulierung "handelt rein triebmäßig dem Verstand gemäß" macht mich stutzig. Entweder ist sie ungenau oder widersprüchlich oder Schiller lag daneben. Gerade um die Unterscheidung und den Kampf zwischen Verstand und Trieb geht es ja, das Verhalten, Einstellungen etc. des Menschen finden sich als Ergebnis dieses inneren Kampfes dann immer irgendwo dazwischen. Ein triebmäßiges, zugleich dem Verstand folgendes Verhalten kann es m.E. nicht geben. Ebenso wenig wie das menschliche Denken in Verstand und Trieb geteilt werden kann. In meinen Augen entsprechend sich Denken und Verstand als eine Seite dieser ganzen Problematik, die dem Trieb oder Instinkt oder wie auch immer gegenüber steht. Der vergeistigte, idealistische Lehrer versus den triebgesteuerten Kerl, um eine Parallele zu der Schamhaaransatzfrage bei jungen, geschlechtsreifen Schülerinnen zu ziehen.

Öfters musste ich übrigens noch an unsere Idee denken, mich als "Vertrauenslehrer im Praktikum" in einen deiner 10er Kurse zu schleusen. Dann die gezielte Ansage deinerseits an die Schüler: "Er ist also kein richtiger Lehrer". Auf Nachfrage, was das bedeute: "D.h., das bestimmte Vorschriften für ihn nicht gelten, also z.B. würde es gegen keine Regel verstoßen, wenn er sich in eine Schülerin verlieben würde oder so"...

Memo

Geistige Memo zu deinem Steppenwolf-Artikel: Exakt das gleiche in Schillers Ästhetik (Trieb und Verstand) und beim blauen Reiter und wahrscheinlich noch an einigen Punkten mehr. Da fällt mir die Dekonstruktion ein, welche die elende Zweiteilung im menschlichen Denken, z.B. Gut und Böse, Körper und Geist, Verstand und Trieb usw. verurteilt. Wobei der Bürger bei Hesse versucht, genau dazwischen zu bleiben. Ein Tanz mit einem rohen Ei. Der ideale Charakter bei Schiller handeld rein triebmäßig dem Verstand gemäß. Blanke Theorie. Ich geh jetzt meinem Trieb nach und trink noch ein Bier.

Montag, 5. Januar 2009

...

Die Kommunikation lässt sich nicht aushebeln, sollten wir auch nicht tun. Schließlich lebt das Konzept davon, dass wir agieren und reagieren. Wir sollten es hier lediglich nicht zur Alltagskommunikation verkommen lassen, wie z.T. in der Vergangenheit geschehen. Aber der kommunikative Charakter sollte erhalten bleiben.

Sonntag, 4. Januar 2009

...

Hervorragend die Spargelnummer! Kannst du die nochmal sauber reinstellen?

Ich hatte mir überlegt, die "gelesen" Rubrik insofern zu erweitern, als das wir dort auch essentielle Passagen oder Inhalte festhalten. Der Abschnitt von Hesse ist abgetippt, weil ich ihn beim lesen total krass fand. Ich fand die Analyse des Bürgerlichen genial getroffen und ist sicher am stärksten hängengeblieben.

ich merke, wir verfallen doch wieder zur kommunikation. Was tun?

...

Habe doch nochmal weitergelöscht und habe mir bei folgendem Beitrag echt einen abgelacht. Er verdient es, hier nochmal geehrt zu werden:

Für sehr interessant halte ich übrigends das Thema "Spargel im Nationalsozialismus". Ich kann mich immernoch drüber kaputtlachen, muss es dir aber mal am Telefon berichten, da ich es schriftlich nicht wiedergeben kann. .......ach was solls, ich probiers mal:
Das ganze kam so, dass Christof mein Thema, von dem ich ihm berichtet habe, akkusisch nicht verstanden hat. So wurde aus "Sprache im Nationalsozialimus " "Spargel im Nationalsozialismus". Eigentlich weiter nicht von Bedeutung. Aber wie witzig das wäre, wenn ich in der Prüfung sitze, der Prof sagt: " Dann beginnen sie mal mit Sprache im Nationalsozialismus" und von mir kommt nur ein gestammeltes "ähm... Ich habe mich auf Sprargel im Nationalsozialismus vorbereitet". Dann erstmal stille.. der Prof zuckt leicht mit den Achseln.. "hmm, tja,... dann fangen sie mal an". Dann stelle ich meine Struktur vor:
1. Spargelsorten um 1940
2. Nährwert und Bedeutung für die Mobilmachung
3. Der symbolische Gehalt des Spargels im Nationalsozialismus
4. Rezepte

hach... ich kann schon nicht mehr.... Rezepte!

Zu hoch

Wir sind jetzt wieder öffentlich, also bei twoday, google und so. Hab noch einige Beiträge offline gesetzt, hatte aber schnell keine Lust mehr.
Dein letzter Beitrag war mir geistig zu viel. hab ihn nur überflogen. War das nur abgetippt oder selbst verfasst? Und wenn abgetippt, warum? Bitte um Erklärung

Ach ja:
Wir verwenden hier 2101 von 3072 KB. Ende ist in Sicht.

Samstag, 3. Januar 2009

...

Gelesen:
Hermann Hesse: Der Steppenwolf

Hängengeblieben:
"Das 'Bürgerliche' nun, als ein stets vorhandener Zustand des Menschlichen, ist nichts anderes als der Versuch des Ausgleiches, als das Streben nach einer ausgeglichenen Mitte zwischen zahllosen Extremen und Gegensatzpaaren menschlichen Verhaltens.

Nehmen wir irgendeines dieser Gegensatzpaare als Beispiel, etwa das des Heiligen und des Wüstlings, so wird unser Gleichnis alsbald verständlich werden. Der Mensch hat die Möglichkeit, sich ganz und gar dem Geistigen, dem Annäherungsversuch ans Göttliche hinzugeben, dem Ideal des Heiligen. Er hat umgekehrt auch die Möglichkeit, sich ganz und gar dem Triebleben, dem Verlangen seiner Sinne hinzugeben und sein ganzes Streben auf den Gewinn von augenblicklicher Lust zu richten. Der eine Weg führt zum Heiligen, zum Märtyrer des Geistes, zur Selbstaufgabe an Gott. Der andere Weg führt zum Wüstling, zum Märtyrer der Triebe, zur Selbstaufgabe an die Verwesung.

Zwischen beiden nun versucht in temperierter Mitte der Bürger zu leben. Nie wird er sich aufgeben, sich hingeben, weder dem Rausch noch der Askese, nie wird er Märtyrer sein, nie in seine Vernichtung einwilligen - im Gegenteil, sein Ideal ist nicht Hingabe, sondern Erhaltung des Ichs, sein Streben gilt weder der Heiligkeit noch deren Gegenteil, Unbedingtheit ist ihm unerträglich, er will zwar Gott dienen aber auch dem Rausche, will zwar tugendhaft sein, es aber auch ein bißchen gut und bequem auf Erden haben. Kurz, er versucht es, in der Mitte zwischen den Extremen sich anzusiedeln, in einer gemäßigten und bekömmlichen Zone ohne heftige Stürme und Gewitter, und dies gelingt ihm auch, jedoch auf Kosten jener Lebens- und Gefühlsidentität, die ein aufs Unbedingte und Extreme gerichtete Leben verleiht. Intensiv leben kann man nur auf Kosten des Ichs. Der Bürger nun schätzt nichts höher als das Ich (ein nur rudimentär entwickelts Ich allerdings). Auf Kosten der Intensität also erreicht er Erhaltung und Sicherheit, statt Gottbesessenheit erntet er Gewissensruhe, statt Lust Behagen, statt Freiheit Bequemlichkeit, statt tödlicher Glut eine angenehme Temperatur. Der Bürger ist deshalb seinem Wesen nach ein Geschöpf von schwachem Lebensantrieb, ängstlich, jede Preisgabe seiner selbst fürchtend, leicht zu regieren. Er hat darum an Stelle der Macht Majorität gesetzt, an Stelle der Gewalt das Gesetz, an Stelle der Verantwortung das Abstimmungsverfahren."

aus: Hesse, Hermann: Der Steppenwolf, S.68f., Suhrkamp, 1974

Sonntag, 21. Dezember 2008

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Hausaufgaben gemacht: Passwort ist mir noch gegenwärtig. Allerdings sind einige Beiträge, die ich gerade nochmal überflogne habe, doch sehr persönlcich. Aber egal, ab jetzt wirds öffentlich! Welt, google, wir kommen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Sonntag, 28. Oktober 2007

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Ok.... Sie könnten mal wieder schreiben. Ich glaube auch, mittlerweile schaut hier niemand mehr rein. Das Dingen ist vergessen. Sitze Samstag Abend alleine vorm Rechner, habe mir einen angetrunken und verdränge irgendwie noch die ganze Prüfung demnächst. Habe zwar leise Ahnungen, was ich in der Prüfung zeigen werde, aber mehr noch nicht.
Hier noch ein Problem:
Guter Kumpel heiratet demnächst. Das ist noch nicht das Problem.
Als er vor ca. 2 jahren fette Krise mit ihr hatte und sich deswegen bei mir ausgeheult hat, habe ich fett über sie abgelästert. Konnte ja nicht ahnen, dass er die mal heiratet. Und mögen tu ich sie trotzdem nich.
So , jetzt könnten sie mal wieder schreiben. Hier ein Themenangebot:
- Was tun, wenn man bei Schülerinnen den Schamhaaransatz sieht?

Dienstag, 23. Oktober 2007

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20. November.

Wichtigeste Prüfung meines Lebens? Hab ich das nicht schon beim Führerschein, beim Abi und beim Examen gedacht? Diesmal glaube ich es aber wirklich.

Was sind denn deine wichtigsten Prüfungen?

Dienstag, 16. Oktober 2007

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Was ist mit den Menschen passiert, die sich so verhalten, dass alle anderen Menschen innerlich zusammenzucken, Augenkontakt vermeiden und ihrer Wege gehen. Es gibt dort ganz unterschiedliche Ausprägungen. Es reicht von diffusem Zutexten fremder Leute, über Zuckungen bis hin zu Selbstgesprächen. Jetzt, in der richtigen Großstadt, laufen mir viel mehr dieser Leute über den Weg. Die letzte entstammte der Kategorie "Selbstgespräche". Diese Kategorie ist natürlich nur eine Interpretation meinerseits, denn das unangenehme ist, dass man eben nicht genau weiss, ob man angesprochen wird, ab man reagieren soll oder ob man ignorieren soll.
Man kann diese Verhaltensweisen ja nicht einmal verdammen. Denn eigentlich, und hier zeigt sich meine dekonstruktivistische Seminarerfahrung, verhalten sie sich doch durchaus normal. Sie gehen ihren Trieben oder Neigungen o.ä. nach. Sie fallen nur auf, weil sie sich nicht so konform und angepasst verhalten, wie z.B. ich. Würden sich alle so verhalten, wäre das natürlich ein heilloses durcheinander. Andererseits wäre es auch durchaus anregend. Sehr kafkaesk.

Mittwoch, 26. April 2006

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daskursiv hat heute morgen die erfreuliche Nachricht erhalten, dass dem Anrtrag für den geplanten Fernsehsender von den entsprechenden Behörden stattgegeben wurde und die beantragten Frequenzen freigeschaltet wurden. Einzig die kartellrechtliche Freigabe muss noch erfolgen, da mit dem Internetangebot von daskursiv bereits ein Drittel der deutschen Bevölkerung erreicht wird und ein Sender des erfolgreichen Konzepts ohne weiteres eine Penetration von über 75 Prozent zur Folge haben könnte.

Die Planung des Senders kann damit allerdings schon in die finale Phase gehen und, wie daskursiv heute verlauten liess, wird das Fernsehangebot unter dem Namen Robert Schlafzimmer firmieren. Angeblich stand ein jüngst konfirmierter Spargelzieher aus Mecklenburg-Vorpommern Pate für den Namen. Der Sendebeginn ist für Anfang Juni geplant.


UZM

Sonntag, 16. April 2006

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Daskursiv ist noch längst nicht tot. Als nächstes Projekt ist die Gründung eines Fernsehsenders geplant. Die ersten Skizzen für ein Programm stehen bereits. An wen muss man sich nur wenden, wenn man deutschlandweit auf Sendung gehen will? Wo bekommt man eine Frequenz oder so her? Und was kostet die?
Erwarte Beiträge von Medienplanern.

Aktuelle Beiträge

Stahl
Heute Besichtigung eines stillgelegten Stahlwerkes....
je-guil - 4. Aug, 13:52
Passwort zurückgesetzt
Einiges verändert im Leben. Passwort einfach zurückgesetzt....
je-guil - 1. Aug, 11:53
Bilder
Also, das mit den Bildern hochladen und einem Artikel...
uzumaki - 16. Jul, 22:36
Da isses doch!
1. Mir ist das Passwort wieder eingefallen. Nach 5...
uzumaki - 16. Jul, 22:29
Einfache Ideen
Ich habe mich schon sehr oft geärgert, dass wir aus...
je-guil - 28. Jan, 10:43

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